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Der Westfälische Anzeiger im Internet, Nachrichten aus Hamm in Westfalen und Umgebung
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Beiträge der Kategorie

Video-Nachrichten, Interviews & Reportagen


Mi 12 Aug 2009

Erster Eindruck und das erste Saunaerlebnis

Editiert von Maximilian Kiehn unter Lesertagebuch, MK-TV Nachrichten
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Nach leichten Startproblemen und internetfreien Tagen bin ich nun in Finnland angekommen und kann endlich von meine ersten Erlebnissen berichten.
Der erste Eindruck, den ich kurz nach meiner Ankunft in Helsinki letzte Woche Sonntag hatte, war wirklich überwältigend.
Nachdem ich mit mehreren Austauschschülern den Flug von Düsseldorf in guten 2 Stunden und einer Stunde Zeitverschiebung gut überstanden hatte, empfingen uns die Rotarier und brachten uns in das gut 2 1/2 Autostunden entfernte Karkku.
Dort lernte ich zum ersten mal die insgesamt 110 Austauschschüler von Rotary kennen, die über das ganze Land verstreut ein Jahr in finnischen Familien leben werden und sich in diese so neue Kultur einfinden müssen.
Die ersten Tage waren wirklich erlebnisreich für mich. Neben gut 25 Stunden “Sprachcrashkurs” lernte ich vor allem die finnische Saunakultur kennen.
Diesen besonderen Part der finnischen Kultur will ich im ersten Blogeintrag würdigen.
Welchen Stellenwert die Sauna in diesem Land besitzt, macht der passende Wikipediaeintrag deutlich:
“Die Sauna ist ein elementarer Bestandteil der  finnischen Kultur. Die in fast jedem Haus (auch Miets- und Ferienhäusern) vorhandene Privatsauna dient der Entspannung und Körperreinigung. In der traditionellen Form ersetzt die Sauna das Badezimmer….(c) Wikipedia”
An einem See lag das schuleigene Saunagebäude.

Das Saunagebäude direkt am See

Am ersten Abend wurde uns direkt das Angebot unterbreitet, den elementaren Bestandteil der finnischen Kultur zu erleben.
Zu Beginn schwammen wir im direkt angrenzenden See, um uns herunterzukühlen und vor dem etwa 15minütigen Saunagang zu erfrischen.

Von dem einen oder anderen Saunagang in Deutschland war ich also gefasst, was in 15 Minuten Sauna auf mich zukommen würde, dachte ich zumindest..
War ich vor einem kleine Kulturschock nicht gefeiht. Wir wurden instruiert, keine Handtücher zu verwenden, da diese als unhygienisch empfunden werden. Wir bekamen eine minimalistisch ausgedachte, gefühlt vielleicht gerade mal 30×30 cm große Unterlage,, die wir im Sitzen als Unterlage verwenden konnten.
Danach betraten wir die gut vorgeheizte Sauna, die mit 80 °C nach der Erfrischung im See wirklich auszuhalten war.
Nachdem gut 10 Austauschschüler im Saunaraum Platz genommen hatten, begann unser leitender Finne auch schon mit dem Aufguss. Nicht das, was man als Deutscher von einem Saunaaufguss gewohnt ist. Im 20s-Takt wurde ein ganzer Schwall Wasser über die Steine gegossen, was zur Folge hatte, dass nach kürzester Zeit selbst der hitzebeständigste Mexikaner arg ins Schwitzen geriet.
Das heiße Wasser wurde mit gekonnter Bewegung über die Steine gegossen, so dass es  in kürzester Zeit den Aggregatzustand von kühlendem Nass zu brennendem Dampf wechselte. Die ungeübten Körper von uns Austauschschülern reagierten mit argen Schmerzgefühl auf die drückenden Hitze. Ein äußerst anstrengendes Erlebnis.

Nach den ersten gequälten 10 Minuten ging es nach einem kleine Spaziergang in den See hinein, um sich wieder abzukühlen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht verstanden, warum diese Form der Sauna so angenehm sein sollte. Bis ich mich ins Wasser des Sees gleiten ließ und einfach nur vom gefühlten warmen Wasser treiben lies. Der Körper fühlt sich vollkommen locker an und vollkommen entspannt.

Direkt an das Saunagebäude grenzt der See

Während ich gemütlich meine Runden drehte, konnte ich die Landschaft genießen. Wenn man die Bilder auf der Seite betrachtet, wird man mich verstehen.
Seit dem ersten Versuch verbrachet ich nun mittlerweile gut 5 Abende mit Sauna, Pause, Schwimmen, Sauna, Pause … Einfach Traumhaft!

Popularity: 26%

 

Mi 22 Jul 2009

Ladies in red “Haus Opherdicke”

Editiert von mlatowski unter Lesertagebuch, Video-Nachrichten, Interviews & Reportagen
[2] Kommentare

Sonntag, 14. Juni 2009
9:00 Uhr trafen die Ladies in red in Nordbögge ein, dort wurden letzte Verschönerungen in Make up und Haarstyling vorgenommen. Zur gleichen Zeit befand ich mich bereits mit Klaus in Holzwickede, um im Schlossgarten unser Picknickzelt aufzubauen. Das „Haus Opherdicke“ ist ein Wasserschloss auf Bergeshöhe mit Blick ins Tal der Ruhr. Es war früher eine Wasserburg und wurde im Jahre 1176 erstmals erwähnt.

   

Den Frühstücksaufbau überlasse ich immer Klaus, er hat dafür das bessere Talent. Natürlich habe ich ihn, wie sich das unter Männern gehört, mit diesen Fähigkeiten aufgezogen …..
In der Zwischenzeit verfasste ich einen zeitlichen Reihenfolgeplan der Sets und der dazu passenden Modelle. Laut Wetterbericht stand zum Nachmittag Regen an, deshalb die Außenaufnahmen zuerst.

                                       Klaus

 
 

 

 

Circa 10:00 Uhr waren wir mit unseren Vorbereitungen fertig und zehn Minuten später trafen die 16 Models in ihren schönen roten Abendkleidern im Innenhof des Wasserschlosses ein. 

Beim Sektempfang präsentierten mir einige Damen stolz ihre neuesten Errungenschaften im Bereich Schuhe, scheinbar hatte sich das Schuhfieber vom letzten Mal weiter ausgebreitet.
Dieses Projekt fühlt sich an wie eine Party und dies schon am frühen Morgen, man könnte es auch Lebenslust nennen.

 

     

  

   

Vor dem Frühstück machte ich mit unserem jüngsten Model Zoe
(5 Jahre) die ersten Aufnahmen.
Das 1,4/50mm Objektiv eignete sich für diesen Bildaufbau am besten. Ich muss sagen, in der Kleinen steckt schon eine richtige Lady.

 

125° Sonnenwinkel. Nun wurde es Zeit für das Brückenbild „Bewußt – Sein“. Ich ging zum Basislager (Picknickzelt) und wählte für dieses Bild Tanja. In exakt 22 Minuten befand sich die Sonne im idealen Winkel. Für dieses Bild stellte ich mir eine warme Abendszene vor. Die Strahlen der untergehenden Abendsonne reflektieren auf den kleinen Wellen des Wassers im Schlossgraben, werden dort gespiegelt, umspielen das Model und das massive, behauene Brückengeländer und treffen dann auf das 18/35 4,0 Objektiv meiner Kamera.  

 

     

Situation:
Sie hat für ein paar Minuten den Ballsaal verlassen. Sie legt ihre Hände auf die breite, steinerne Brüstung und spürt die warme Abendluft, die über ihre nackten Schultern streift. Hier hat sie den Lebensraum, um einfach nur zu sein.

                                                     Tanja 

Um die Abendstimmung und die Wärme auf die Haut zu bringen, setzte ich zwei Goldaufheller ein, die den Schattenwurf durch das Gegenlicht neutralisieren sollten. Um das Model mehr in der Szene hervorzuheben, worum es hauptsächlich geht, bringt Klaus mit dem zweiten Aufheller im Bereich Gesicht und Dekolletee die doppelte Lichtintensität, welches das Model um eine halbe Blende heller erscheinen lässt. 

 

   

Er muss darauf achten, dass sein reflektierendes Licht nicht unterhalb der Brüstung scheint, um die Schatten der Balustraden nicht aufzuheben.
In einer echten Abendszene wäre der technische Aufwand sicherlich wesentlich geringer gewesen, aber wenn hier an dieser Brücke Abend wird, reflektiert hier gar nichts mehr, denn die Sonne würde eindeutig zu flach stehen und den tiefen Schlossgraben nicht mehr erreichen.

 

 

Nun nahm ich mir vor, ein paar Bilder von Nadja zu machen, um ihre Persönlichkeit und Ausstrahlung vor der Kamera kennenzulernen und um herauszufinden, welches Gefühl sie vor der Kamera rüberbringt, da sie erst nach dem Casting zu uns kam.

Wenn ich eine Szene plane, kann ich mir schon vorstellen, welches Model ich dafür einsetzen werde. Ich bin sehr zufrieden mit Nadja. Sie kommt gut aus sich heraus. Auch für sie werde ich eine passende Szene finden.

   

                                                                                                                           Nadja

    Der Weg zum Schlosspark, welcher in Form eines englichen Gartens angelegt wurde, ist Connys Szene. Die Sonnenstrahlen schimmern durch die großen Buchenbäume und werfen ihre Flecken auf den Boden. Einer dieser Sonnenflecken sollte Connys Körper berühren, denn es sollte eine verträumte, warme Szene werden. Ich entschied mich für das 1,4/50mm Objektiv.

                                                    Conny

Laut Sonnenstandswinkel war nun der ideale Zeitpunkt gekommen für die Szene an dem gemauerten Torbogen, der vom Schlosshof zur Kirche führt. Dies sollte eine sinnliche Szene werden, die mehr in die Tiefe geht. Sinnlich ist für mich das Gegenteil von oberflächlich (Posen). Hierbei gehen die Gefühle in die Tiefe. Das Model wird eins mit ihrem Geist und ihrem Körper. Das ist keine leichte Sache für das Model. Hierfür hatte ich mir Melanie vorgestellt.
Zusätzlich hatte ich den Anspruch, das Model mit dem 200 Jahre alten Gemäuer und der grellen Sonne verschmelzen zu lassen. Dummerweise hatte sich der Himmel in der Zwischenzeit mit vielen Wolken angereichert. So bekamen Melanie und ich jeder unsere Herausforderung.
Das 2,8/300 konnte ich wegen dem diffusen Licht getrost vergessen, daher fing ich erst mal mit dem Weitwinkelobjektiv an. Irgendwie musste ich es schaffen, aus dem diffusen Licht einen Kontrast herauszuzaubern. Um Melanie nicht mit meinen technischen Problemen zu belasten und sie in ihre Stimmung zu bringen, erzählte ich ihr erst mal eine Geschichte.

Ich sagte zu ihr, dass diese Mauer schon ca. 200 Jahre hier steht und dass vor dieser Zeit noch lange nicht an uns zu denken war. Dass es im Laufe dieser 200 Jahre auch eine Hausdame gegeben hat, die hier eines Sonntags von der Kirche zu ihrem Schloss zurück ging.    

Auch heute ist Sonntag. Logischerweise musste sie hier an diesen Treppenstufen in ihr Kleid gegriffen haben, um nicht in dessen Saum zu treten. Hierbei nahm sie sich und ihr Kleid wahr. Da sie Personal hatte, welches sich um die Arbeit kümmerte, hatte sie mehr als genug Zeit, sich ihren Gefühlen und ihrer Weiblichkeit zu widmen. Diese Dame lebt seit einer Ewigkeit schon nicht mehr. Dieses Gemäuer ist der einzige Zeuge der damaligen Zeit.
„Nun Melanie wollen auch wir ein Gefühl unseres Lebens hier verewigen, denn ich denke, dass dieses Gemäuer auch uns überleben wird.“

 

    Melanie begann mit ihrer Aufgabe. Es gibt immer optische Dinge an einem Model, worauf ich mich sensibilisiere und was ich dann auf dem Bild zeigen möchte. Bei Melanie sind es ihre Wangenknochen und ihre Augen. Wir arbeiteten wie ein Team zusammen, obwohl sie die Anweisung bekam, mich nicht mehr zu beachten, dass ich gar nicht da wäre, dass nur sie und ihr Körper existierten, ich aber dennoch mit ihr sprach. Ich fühlte, dass wir uns zu unserem Ziel entwickelten, nur das Licht entwickelte sich überhaupt nicht.

                                                    Melanie

     

Ich setzte alles auf eine Karte und ging ich auf das lichtempfindliche 1,4/50 und gab dem Fotochip mehr Licht als ihm lieb war (Überbelichtung). Der Hintergrund fing an zu verschmelzen. Um Melanies Gesicht wieder eine halbe Blende herunter zu bekommen positionierte ich ihr Gesicht unter die Wölbung des Torbogens. Der geringe Schatten unter dem schmalen Torbogen (sofern man bei diffusem Licht von Schatten sprechen kann, denn wir befanden uns bereits im Schatten) reichte doch tatsächlich aus.

Melanie machte ihre Sache sehr gut und mein Hintergrund zeigte endlich Sonnenlicht, wo gar keins war. Alles verschmolz miteinander, der Hintergrund, das Gemäuer und Melanie. Es war alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich war mehr als glücklich.

 

Im Eingangsbereich des Wasserschlosses befindet sich ein großer Wandspiegel, dessen Rahmen aus gedrechseltem, dunklen Holz gearbeitet ist. Er erinnert mich an einen Türrahmen, aber das ist eine andere Geschichte. Bei dieser Szene vor dem Spiegel stellte ich mir eine Frau vor, welche sich im Spiegel betrachtet. 

     

Mein Model hierfür sollte Sabine sein. Ich weiß nicht, ob dieser Spiegel schon mal zerschlagen wurde, Sabine hat jedenfalls keinen Grund, wenn sie den Spiegel fragen würde: „Sieglein, Spieglein an der Wand…….“

Sabine und ich haben schon mal zusammen gearbeitet. Hierfür brachte ich die Musik-CD mit, die wir damals benutzten. Ich legte sie ein, drückte auf <Play> und schon gings los.
Zusätzlich wurde Sabine von zwei Studioblitzen mit Reflektorschirmen begleitet.

                                                     Sabine 

Der Spiegel ist im Leben einer schönen Frau, die ihre Weiblichkeit und Schönheit lebt, eine wichtige Sache. Bevor sie das Haus verlässt, braucht sie, wie ich es bezeichne, das „SpiegelOkay“. Das kann auch schon mal länger dauern. Wer hat noch nicht die Erfahrung gemacht, wenn wir Männer uns schon an der Ausgangstür befinden und wissen, dass wir für die Party spät dran sind und sie den Schrank durchwühlt und behauptet, sie hätte nichts anzuziehen. Für uns Männer unverständlich, wo der Kleiderschrank schon aus allen Nähten platzt.
Wenn nun der ungeduldige Ehemann noch drängelt, bekommt sie noch mehr Druck (Anspannung) und dann geht gar nichts mehr. In solchen Situationen gerät der Spiegel in Gefahr ….. ;-)

Für das „SpiegelOkay“ ist es wichtig, ein paar Rahmenbedingungen zu erfüllen. Das sind Entspannung ( = Zeit ), Trennung zwischen Geist und Körper, damit schafft man sich ein neutrales Auge, Aufbau der eigenen Körperliebe usw.. Hat sie das Spiegelritual richtig ausgeführt, kann sie das, was sie im Spiegel sieht, genießen, daurch bekommt sie die Ausstrahlung, die sie erst zu einer schönen Frau macht. Nun kann sie das Haus verlassen und wird zusätzlich positive Rückmeldungen von ihren Mitmenschen bekommen.

 

    Jeder der Sabine kennt, kennt auch ihr wunderschönes Lächeln.
Dieses Foto zeigt eine Frau mit Ausstrahlung.

 

 

Nadja und Susanna, unsere beiden jüngsten (außer Zoe natürlich) haben sich schon angefreundet. Ich lies die beiden sich auf ein Sofa im Südflügel setzen und machte ein paar Schnappschüsse. Hierbei sehe ich schon in der Zukunft ein Foto, wo zwei Freundinnen (ich meine ‚beste’ Freundinnen) gemeinsam auf dem Bett im Zimmer der Freundin sitzen, die aktuellen Hits ihrer Zeit hören, Klamotten im Kopf haben und sich ihre Geheimnisse anvertrauen, die Jungens nichts angehen – eben beste Freundin. Nur werde ich als Kulisse eine Schlossräumlichkeit wählen, die mir noch nicht bekannt ist.    

 

   

 

                         Zur Erinnerung an Haus Opherdicke noch ein Gruppenbild.

 

     

Ich bedanke mich auch für die Fanpost zu diesem Projekt und für die mir darin anvertrauten Gefühle. 

 

   

Wie immer auf der Suche nach alten Gemäuern, hier in
15 m Tiefe an der Klostermauer des versunkenen Dorfes Berich.

 

                                                       Mario

Wie geht es weiter? Zunächst gibt es eine kleine Sommerpause. In dieser Zeit werde ich mich mit Klaus der Unterwasserwelt widmen. Wenn die Ferien zu Ende sind werde ich mich für die nächste Location entschieden haben und dann geht es weiter mit den Ladies in red.

 

Popularity: 24%

 

Do 11 Jun 2009

Begeisternde Beiträge beim Schulfest

Editiert von Bodelschwinghschule Israel-Austausch unter Lesertagebuch, MK-TV vor Ort, Menden-TV Nachrichten, Menden-TV vor Ort, WA-TV Nachrichten
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Dienstag, den 9. Juni 2009

- 8.15 Uhr Abfahrt zur Morasha Schule

- Bis 10.30 Uhr Vorbereitung des Schulabschlussfestes der Schule unter Einbeziehung unserer Schüler

- Anschließend Weiterarbeit an den neu zu erstellenden Projektspielen in gemischten Gruppen bis zum Schulschluss.

- Wegen der großen Hitze (34 Grad) für die Schüler Mittagsruhe bis 15.30 Uhr; dann Übung unseres Beitrags zum Schulfest und danach Abkühlung im Meer.

- Vor dem Abendessen können sich die Schüler Kleinigkeiten von ihrem Taschengeld kaufen und anschließend geht es wieder zum Strand, um den Sonnenuntergang zu fotografieren.

- Nach dem Abendessen noch einmal den Beitrag zum Schulfest üben und dann Bettruhe.

Mittwoch, den 10. Juni 2009

- 8.15 Uhr Abfahrt zur Morasha Schule

- Bis 10 Uhr Generalprobe des Schulabschlussfestes der Schule unter Einbeziehung unserer Schüler.

- Anschließend Weiterarbeit an den neu zu erstellenden Projektspielen in gemischten Gruppen bis zum Schulschluss. Bis auf die Deckellackierung der Spielkisten konnte das Projekt fertiggestellt werden.

- Mittagessen im Hotel. Auf Wunsch der Schüler gab es Spagetti und zum Nachtisch für jeden Schüler Eis.

- Wegen der großen Hitze (34 Grad) gab es für die Schüler Mittagsruhe bis 15 Uhr; dann folgte die Übung unseres Beitrags zum Schulfest und danach Abkühlung im Meer.

- 18.40 Uhr Abfahrt zum Schulfest, zu dem alle Eltern der Morasha-Schüler und Vertreter der Schulbehörde eingeladen waren.

- Gegen 19.30 Uhr begann das Programm. Die Beiträge aller Schüler beeindruckten durch Begeisterung und Können. Auch unsere Schüler erhielten viel Lob für Ihr vorgetragenes Volkslied: „Die Gedanken sind frei“. Nach der Veranstaltung wurde zu einem Imbiss eingeladen. Nach der Rückkehr gegen 22 Uhr zogen wir noch in die Stadt, um ein leckeres Eis zu genießen. Gegen 23 Uhr gingen alle zu Bett.

Popularity: 41%

 

Di 19 Mai 2009

1. Tag: Von der Ankunft bis erste Unruhen

Editiert von Kinderfreizeit "Bolle" unter Lesertagebuch, Menden-TV Nachrichten
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Nun sind die Teamer seid gut 6 Std alle vereint. Der Vortrupp ist heute morgen um 12 von Walstedde richtung Föckinghausenm aufgebrochen. Dann hieß es die aller letzten Vorbereitungen in die Tat umzusetzen. Material ausräumen, ins Haus bringen; Türschilder aufhängen (damit die Kids sich auch schön zurecht finden); Bolle Shirts anziehen und abwarten bis Sie ankommen. Zwischenzeitlich waren einige Teamer noch Nervennahrung kaufen ( ja auch Teamer haben Nerven und diese können auch mal ein wenig über strappaziert werden/ dagegen hilft Schokolade)! Um 17:45 Uhr waren die Kids vor Ort nach einer kleinen verzögerrung der Abfahrt. Der Bus stand im Stau und somit mussten die Kids weitere 20 Minuten im Dorf warten. Sie haben es alle erfolgreich überlebt ( kurze infos an die Eltern)! Ansonsten verleif der Abend recht Ruhig bzw den Umständen entsprechend. Klingt nun ein wenig hart, aber die Kinder waren noch überdreht von der Busfahrt und bekamen im späteren Verlauf des Abends ihren Energieschub und waren leicht überdreht. Aber zurück zum Ablauf:

nach dem Check In wurden Betten bezogen, das Haus erkundet und um 18:30Uhr zum Abendbrot gerufen.Anschließend an das Abednbrot ging es für die Kids in ihre erste freie Zeit. Wir Teamer haben uns zusammen gefunden für ein erstes Feedback. Ab 20:00Uhr war dann gemeinsame Einführung in die Regeln von Bolle. Danach folgten noch ein paar kleine Gruppenspiele. Direkt anschließend ging es in die einzelnen Häuser ( Unsere Häuser sind bei Bolle vergleichbar mit einfachen Gruppen). In diesen wurden dann noch allg. Fragen geklärt. Aber dies dauerte nicht lang und es ging über in ein paar Kennenlernspiele. Um 22:00Uhr ging es dann auf die Zimmer. Ab 22:15Uhr trennten sich die Wege der Kinder auf ihre eigenen Zimmer und ab 22:30 Uhr war Ruhe gewünscht. Nur Wünsche waren nach der Meinung der Kinder einfach nicht drin. Wir haben es jetzt 0:46Uhr und es herrscht Ruhe ( nach harter Arbeit). Wir lassen nun den Abend noch ein wenig ausklingen und gehen frisch in den Tag. Denn die Kids erwartet viel. Die ersten Workshops stehen an und Mittags ist eine Märchenolympiade. Hoffentlich bleibt das Wetter konstant.

In diesem Sinne bis morgen

Popularity: 29%

 

Do 23 Apr 2009

Antikörper im Blut

Editiert von Christina Medwedew unter Lesertagebuch, WA-TV Nachrichten
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Der Wecker klingelte und der erste Gedanke, noch bevor sie die Augen öffnet, schoß ihr durch den Kopf: Abiturprüfung. Während sie noch im Bett lag, musste sie eine Entscheidung treffen: aufspringen, Panik schieben, wiederholen? Oder liegen bleiben, ausschlafen, gemütlich frühstücken?

Sie dachte nicht lange nach, natürlich nicht, denn ihre Bauchschmerzen verrieten alles. Abitur 2009. ABI: Aufregung, Bauchschmerzen, Innere Zweifel. A, B und I strömten durch ihr Blut, wie Antikörper. Sie sah auf die Uhr. 6:23 Uhr. Nur noch etwas mehr als zwei Stunden, dann würde sie zum ersten Mal in ihrem Leben vor einer entscheidenden, vor einer vielleicht LEBENSentscheidenden, Prüfung stehen. Sie ließ das Kopfkissen hinter sich und machte sich erneut auf eine Reise durch die Erziehungswissenschaft.

Langsam ging sie die dreckigen Flure entlang, schlich die so bekannten Treppen hoch, und erreichte die Glastür, an der ein Schild hing: Abiturprüfungen. Vor einem Jahr hatte sie hier gestanden und gedacht, dass der Moment an dem sie durch diese Tür gehen würde, noch weit entfernt sei. Doch sie hatte sich geirrt. Nun stand sie hier, hier vor dem roten Schild, beschriftet mit dem Wort, welches ihr in den letzten Wochen solche Angst gemacht hatte.

Als sie durch die Tür ging, fiel ihr als erstes der verbrauchte, stickige Geruch auf. Er war nicht anders, als in den neun vergangen Jahren, doch heute nahm sie ihn besonders intensiv wahr. Der Prüfungsraum war am Ende des Flures und der Weg dorthin schien ihr heute länger als je zuvor. Die meisten saßen schon auf ihren Plätzen- Einzeltische. Lächelnd, verlegen, verstört oder abwesend sahen ihr ihre Mitschüler entgegen. Niemand wusste, was auf sie zukommen würde. Man hörte hier und da irgendwelche Merksprüche; manche fragten sich ab, andere saßen still und bekümmert auf ihrem schon so oft besessenem Stuhl und starrten ängstlich in die Luft.

Der Lehrer trat ein, teilte den Abiturienten die Mappen aus, gefällt mit Zetteln und Vorschreibpapier. Sie sollten sie mit Namen und Seitenzahlen beschriften. Sah man durch den Raum- kahle Wände- fand man auf den Tischen nur das Wesentliche; Stifte, ein oder zwei Flaschen, Taschentücher, Dextro Energy, Beruhigunstabletten (für diejenigen, die es brauchen) und irgendwelche absonderlichen Glücksbringer. Die Taschen lagen vorne. Überall sah sie hysterische Gesichter, zitternde Hände, zuckende Oberschenkel.

Die Stimme des Direktors erklang. Die Prüfung sei sicherlichähnlich, wie die am Dienstag, wir müssten uns keine Sorgen machen. Nichtssagende Worte. Er öffnete den Briefumschlag, in dem sich die Aufgaben befanden und teilte sie aus; ruhig und gelassen. Völlig im Kontrast zu der Stimmung im Raum. 9:01 Uhr. Die Auswahlzeit begann und es gab nun kein Zurück, kein Entfliehen. In diesem Augenblick schlug die Stunde der Wahrheit, die Stunde der Leistungsbeurteilung. Sie las, sie dachte, sie entschied sich; nahm den Stift in die Hand und schrieb ihr erstes Wort auf den Zettel: “Thanatos” (Aggressionstrieb).

Aggressiv bin ich allerdings nicht, ganz und gar nicht. Vielmehr beruhigt, klar denkend und wohl auf. Die Prüfung ist vorüber und all die Aufregung der letzten Wochen fällt für einen Augenblick von mir (solange ich nicht an die nächsten Klausuren denke). Mir ist ziemlich viel eingefallen. Am Ende dachte ich mir, ich hätte zu viel gelernt, weil mir viel zu viel einfiel! Ich habe nur leider die Operatoren, also die Aufgabenstellungen, falsch verstanden und somit meinen Gedankengang wohl falsch gegliedert. Ich hoffe sehr darauf, dass das keine extrem schädigenden Auswirkungen auf mich hat und lebe diesen Tag mit dem Gedanken zuende, dass ich diese Prüfung vermutlich bestanden habe.

Der coolste Spruch kam heute von meiner Oma. Am Küchentisch sitzend, sah sie mich völlig verblüfft an und fragte: “Musst du heute nicht zur Schule?” Ich dachte kurz nach, fragte mich was diese Frage bedeuten sollte und sah auf die Uhr. Der Zeiger stand auf der Acht. “Es ist Acht Uhr abends, Oma!” Einen Moment lang lag auf ihrem Gesicht ein völlig unfassbarer Blick, ein verwirrter, die Welt nicht mehr verstehender Blick. Süße Augen, süßer Schlaf.

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Do 19 Mrz 2009

Rundreise und Marathon

Editiert von Benedikt Breuer unter Börde-TV vor Ort, Lesertagebuch, Video-Nachrichten, Interviews & Reportagen
1 Kommentar

“Ein Missionar auf Zeit” erkundet Brasilien

 

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Im Februar, meiner Urlaubszeit, habe ich zusammen mit den drei anderen Praktikanten der Avicres die verschiedenen Gesichter  Brasiliens gesehen.  Ich verließ für drei Wochen meinen Einsatzort “Baizada Fluminense”, eine Region im Bundestadt Rio de Janeiro, die bis heute berüchtigt ist für eine hohe Kriminalität, Armut, mangelhafte Infrastruktur und bedrückende soziale Probleme.  Dort leben etwa drei Millionen Menschen. Es ist nach Rio im Bundesstaat die zweitgrößte Stadt, aber in keinem Reisefuehrer wird sie erwähnt.  Die meisten Leute aus Nova Igaucu waren aus finanziellen Gründen noch nie auf dem Zuckerhut; noch nie haben sie Orte unserer Rundreise besucht. So war es für mich in meinem wohlverdienten Urlaub ein Privileg, auch die landschaftlich schönen Orte Brasiliens kennen zu lernen

Die erste Station unser Rundreise war für fünf Tage die Hauptstadt des Bundestaates Bahia und drittgroesste Stadt Brasiliens, Salvador. Nachdem wir den dortigen  Flughafen verlassen hatten  und unsere vollgepackten Reiserucksäcke  in einer Jugendherberge  abgestellt hatten , besichtigten wir die Altstadt.  Diese Sehenswürdigkeit rund um den sogenannten Pelourinho gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO und  ist eine Flaniermeile für zahlreiche Touristen aus aller Welt.

Salvador ist afrikanisch geprägt, und das ist bis heute so geblieben.

Salvador da Bahia, die erste Hauptstadt der portugiesischen Kolonie und über drei Jahrhunderte Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels, gilt als das schwarze Herz Brasiliens. Das afrikanische Erbe ist bis heute lebendig, teilweise mystifiziert. Die afrobrasilianische Religion Candomblé mit ihren afrikanischen Göttern „orixá“ , hat einen großen Einfluss auf die Denkart, das Leben, ja sogar auf die Speisen und die Musik der Menschen in der barocken Stadt. Überall, am Meer, auf den Strassen, sogar vor den katholischen Kirchen werden Opfer für die Götter dargebracht, die einst Sklaven auf ihrem leidvollen Weg von Afrika nach Brasilien mitbrachten. Die afrobrasilianische Mentalität verströmt eine ganz eigene, besondere Atmosphäre: afrobrasilianischen Musik, der Kampftanz Capoeira, die Trommlergruppe Oludum und viele Gegenstände aus Naturprodukten. Wer einen kurzen Eindruck von Salvador, dem afrikanischen Einfluss und der Trommlergruppe Oludum bekommen moechte, der möge sich das Michael Jackson Video zu dem Lied “They Don’t Care About Us” das 2003 in Salvador gedreht wurde bei “youtube” anschauen.

Die zweite Station war für zwei Tage die Hauptstadt Brasilens, Brasilia. Das ist eine Retortenstadt, die 1956 von dem Präsident Juscelino Kubitschek in Auftrag gegeben wurde. Der in der Welt einzigartige Grundriss in Form eines Flugzeuges wurde von dem Architekten Oscar Niemeyer innerhalb von 1000 Tagen konstruiert und 1960 eröffnet. Die Stadt ist künstlich, ungewöhnlich, gewaltig und vor allen Dingen strahlt sie keine Lebensfreude aus. Die Brasilianer können sich mit der Hauptstadt nicht identifizieren und meiden sie. Für sie sind São Paulo oder Rio de Janeiro die Hauptstädte; hier tobt das Leben.  Nach zwei Tagen war ich froh, dass es aus der gesichtslosen Stadt Brasilia weiter ging ins abenteuerliche Pantanal. Dort nahmen wir vier Tage an einer Trekkingtour teil.  Das größte Sumpfgebiet der Welt erkundeten wir zu Fuss, per Boot und auf einem Pferd. Ich bestaunte Gürteltiere, Wasserschweine, Affen, Capivare, Nasenbären, Papageien und als absolutes Highlight Alligatoren. An diese kam ich sehr nah dran und konnte sie sogar unter Beaufsichtigung unseres Guides streicheln. Genächtigt habe ich mit dreißig anderen Menschen aus allen Herren Ländern in einem Raum, in dem es nur Hängematten gab.

In dieser Gegend tat es gut, das volle Grün der Natur zu genießen. Im Vergleich zu den gewaltgen  grauen Städten, die wir bis dahin besucht hatten. Das Pantanal ist ein Paradies und wer einmal nach Brasilien kommt, muss das unglaubliches reichhaltiges Reservat für unendlich viele Tier-  und Pflanzenarten gesehen haben.

Die leider schon vorletzte Station unserer Reise war Foz de Igauçu, den schönsten Wasserfaelle der Welt. Hunderte von kleinen Wasserfällen vereinigen sich hier zu einem grossen Spektakel. Am beeindruckensten ist die Garganta do Diabolo, ein Halbkreis, in dem Unmengen von Wasser zu Boden stürzen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir ein wenig die Worte fehlen, um dieses Gigantische zu beschreiben. Man muss es einfach gesehen haben, auch meine zahlreichen Fotos können diese Naturgewalt nicht so wirklich wiedergeben.

Danach ging es fuer uns weiter nach São Paulo, wo wir bei einem befreundeten “Missionar auf Zeit” für fünf Tage in einem Franziskanerkloster unterkommen konnten. Wer jetzt denkt, wir mussten um fünf Uhr morgens aufstehen und drei mal am Tag beten, der liegt falsch. Die Mönche waren lustig, standen voll im Leben und genehmigten sich jeden Tag vor dem Essen als Aperitif einen Wein oder eine landestypische Caipirinha. Ein Pater erzaehlte uns beim Mittagessen, daß er beim diesjährigen Karneval in São Paulo mit im Sambadrom Samba tanzen würde.  São Paulo hat ca.10 Millionen Einwohner und ist die bevölkerungsreichste, wirtschaftlich und kulturell bedeutendste Stadt Brasiliens. Wir besuchten einige Sehenswürdigkeiten: die Kirche São Bento, die Catedral Metropolitana, die Kirche São Francisko de Assis und die Boerse. Von einem Bankgebäude aus konnten wir über die Wolkenkratzer und Metropole und Firmengebäude schauen.Hier pflegen die der wirtschaftlichen Expansion provitierenden Menschen der Stadt ihren gehobenen Lebensstil, während die Verlierer in den Favelas, wie ich sie aus Nova Iguacu kenne, ein karges Dasein fristen. São Paulo ist die Stadt mit den krassesten sozialen Gegensätzen in einem Land, das ohnehin durch durch den grossen Unterschied zwischen Arm und Reich geprägt ist.

In den drei Wochen haben wir viel von Brasilien gesehen, haben interessante Menschen kennen gelernt und hatten sehr viel Spaß. Die vielen unvergesslichen Eindruecke werde ich in meinem Leben nie vergessen.

Wenige Tage, nachdem wir in unserem Einsatzort Nova Igaucu wieder angekommen waren, feierten wir erlebnisreiche Karnevalstage im bekannten “Sambadrom”in Rio de Janeiro.

 Nun bereite ich mich bei 40 Grad Hitze in Nova Iguacu auf den Marathon am 28. Juni in Rio de Janeiro vor.

“Marathon Soest” hat mir einen zehnwöchigen Trainingsplan zur Verfügung gestellt, der mir jeden zweiten Tag ein Lauftraining vorschreibt. Dank der tollen Unterstützung des “Soester Anzeigers”, “Marathon Soest”, “Sport Markhoff” und diversen Einzelpersonen werde ich total motiviert für die Straßenkinder in Nova Iguacu am 28. Juni an den Start gehen. Wer die Aktion noch gerne unterstützen möchte und auf dem Trikot, dass ich beim Marathon tragen werde, mit seinem Namen stehen möchte, der kann seine Spende bis zum 26. März auf folgendes Konto der Avicres überweisen: (Spendenbescheinigungen können erstellt werden.)

Bank für Kirche und Caritas eG Paderborn
Kto.-Nr. 12 990 400
BLZ. 472 603 07

Verwendungszweck: Marathon 2009

Popularity: 26%

 

Do 26 Feb 2009

Bald ist Abschlussball

Editiert von Simon Mielke unter Lesertagebuch, MK-TV vor Ort, Menden-TV Nachrichten, Menden-TV vor Ort, WA-TV Nachrichten, WA-TV vor Ort
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Gestern war vorletzte Tanzstunde. Wir übten die gelernt Tänze nochmal und lernten auch noch Rumba und Wienerwalzer. Bei den beiden neuen Tänzen hatten Daniela und ich noch leichte Schwierigkeiten aber bis zum Abschlussball haben wir noch etwas Zeit zum üben. Wir sind alle schon ein wenig aufgeregt. Letzte Woche war ich mit meinen Eltern den Anzug kaufen. Beim Abschlussball herrschen strenge Kleidervorschriften. Mädchen Kleid und hochhackige Schuhe und Jungs Anzug und Krawatte.

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Di 17 Feb 2009

Abwechslung pur

Editiert von Stephanie Kotthoff unter Lesertagebuch, Menden-TV Nachrichten
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Auch heute konnte ich wieder einmal feststellen, das man als Journalist jeden Tag neue Themen behandelt. Vom Kaninchenzüchter bis zum Messerstecher scheint alles dabei zu sein. Heute zum Beispiel war eine Pressekonferenz zu einem Familienbündnis, die ein kostenloses Frühstück für Familien über drei Kinder anbieten unter anderem Thema. Familien sollen bei diesem Treffen selbst aktiv werden und mit diskutieren, was man an der Qualität für Familien in Lüdenscheid verbessern kann.

Ein anderes Thema war ein Kaffeeexperte aus Lüdenscheid, der hier ein Geschäft betreibt und an den deutschen Cup-Tasting Meisterschaften diesen Monat in Frankfurt als deutscher Meister ausgezeichnet wurde. Aufgabe war es dabei aus drei Kaffees eine rauszufinden, die den anderen beiden nicht entspricht und dabei noch relativ schnell zu sein. Nun darf der Experte an den Weltmeisterschaften teilnehmen. Als Geschenk gabs unter anderem eine vergoldete Kaffeetasse.

Kurzfristig wurde dann noch ein Brand in Lüdenscheid gemeldet, wo eine ältere Dame ihren Kochtopf auf der Herdplatte vergessen hatte. Also ein typischer Fall. Eine große Anzahl von Feuerwehrleuten sorgte aber für schnelle Klärung des Brandes und keine Verletzten waren zu verzeichnen.

An einem Tag passieren so unterschiedliche Dinge, das man gespannt auf den nächsten Tag sein kann.:)

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So 8 Feb 2009

Die 1. Tanzstunde

Editiert von Simon Mielke unter Lesertagebuch, WA-TV Nachrichten
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Pattis Eltern waren als erste für unsere Fahrgemeinschaft zuständig. Sie holten zuerst mich und dann Jan und Benedikt zur 1. Tanzstunde ab. Dort angekommen haben wir uns bei Frau Bleckmann vorgestellt. Von Herrn Cesar wurden wir in den Tanzraum geführt und wir stellten uns so in einem Kreis auf, dass jeweils ein Junge neben einem Mädchen stand.

Nachdem wir Tanzhaltung eingenommen hatten, lernten wir auch schon die ersten Schritte für den allerersten Tanz:  Langsamer Walzer.

Also, ich fand, dass bei mir die ersten Schritte ziemlich gut funktionierten. Na ja, ich bin meiner Partnerin jedenfalls nicht auf den Fuß getreten. Und es hat sogar Spaß gemacht. Auch beim nächsten Tanz hat es gut geklappt.

Ich finde es jedenfalls gut, dass man in der Tanzschule auch mal andere Leute kennenlernt. Mal sehen, ob sich daraus für später Freundschaften entwickeln. Bei meiner Cousine Ann-Kristin ist es jedenfalls so gewesen.

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Mo 29 Dez 2008

Ein Ausflug anderer Art

Editiert von 10b Hauptschule Meinerzhagen unter Lesertagebuch, Menden-TV Nachrichten
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Wir waren mit der Klasse in Köln auf einem Klassenausflug. Dann haben uns Leute von RTL auf dem Domplatz zur Oliver – Geissen – Show eingeladen. Um 11.30 Uhr war das Treffen am Zug und wir wussten nicht, wo wir hinfahren. Als wir dort ankamen, haben sie uns Essen und Trinken angeboten, nach kurzen Anweisungen ging dann endlich die Show los. Bevor wir ins Studio durften, wurden wir von Securitys kontrolliert. Anschließend wurden wir von den Mitarbeitern bestimmte Plätze zugewiesen. Die Show selber dauerte ca. 1 Stunde, aber wir waren insgesamt 2,5 Stunden da, wegen den Wartungen. Nach der Show mussten wir unsere Jacken holen, aus diesem Grund haben vier Schüler den Zug nach Köln Hauptbahnhof verpasst. Wir kamen aber noch rechzeitig zur Domplatte, wo wir uns mit unserer Klasse getroffen haben. Nach Ärger von den Lehrern durften doch noch mit dem Bus nach Hause fahren. Am nächsten Tag mussten wir uns mit unseren Lehrer über unser Fehlverhalten unterhalten.

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Sa 13 Dez 2008

Dinker, der Clou und GHWT

Editiert von Jugendtreff Clou 3 unter Lesertagebuch, WA-TV Nachrichten
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Dinker, der Clou ….. und GHWT

Der Clou ist für uns ein sehr beliebtes Ziel Hier können wir jede Menge Spiele

Spielen oder Aktionen machen. Kochen natürlich auch.

So war am Dienstag ein richtiger Pizzabäcker da, Arben, und hat mit uns Pizza gebacken,

Mmmh…lecker. Am Freitag wollten wir zur Kartbahn. War ne halbe Weltreise bis wir da waren. Die Erste war von vorneherein ausgebucht, also zur zweiten über die Bahn. Wie konnte es anders sein, die war dicht. Na gut, es gab ja noch eine dritte und da hat es dann auch geklappt.

Aber der absolute Renner war Guitar Hero world tour. Auf der Playstation Musik machen und

mit Gitarre, Bass und Schlagzeug die Bude rocken. Das Mikro kam noch nicht zum Einsatz. ( hat sich keiner getraut ) Aber das hat sich voll gelohnt. War ne geile Woche !!

 

Jannis Marnet, 13 Jahre, Dinker

Ramona Neumüller, 14 Jahre, Dinker

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Alina, Ramona, Julien und Felica rocken los
Alina, Ramona, Julien und Felica rocken los
Sven - die Dinkeraner Antwort auf Billy Cobham
Sven – die Dinkeraner Antwort auf Billy Cobham
Ramona Neumüller, 14 Jahre
Ramona Neumüller, 14 Jahre

Jannis Marnet, 13 Jahre
Jannis Marnet, 13 Jahre

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Mi 3 Dez 2008

Und du, wohin gehst du?

Editiert von Markus Ende unter Lesertagebuch, Menden-TV Nachrichten
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Liebe Leserinnen und Leser!

Wohin gehen wir? Diese Frage kann man sich stellen, wenn man zusammen auf einem Spaziergang oder einer Wanderung ist. Oft habe ich diese Frage gehört, wenn wir als ehrenamtliche Leiter im Zeltlager eine Nachtwanderung gemacht haben. Da hat man dann an jeder Hand ein Gruppenkind das fragt: “Wohin gehen wir?” Irgendwann war das auch ein wenig lästig, aber es zeugte vielleicht von der Spannung, welche solch ein Weg in der Dunkelheit mit sich bringt. Mittlerweile glaube ich, dass man ein Ziel braucht, damit der Weg leichter fällt.

Wohin gehen wir? Vielleicht kann man diese Frage nicht nur in Bezug auf ein räumliches Ziel stellen, sondern auf ein Ziel, welches sich in mir selbst befindet. Gerade in der Adventszeit!

Halt an, wo läufst du hin? Der Himmel ist in dir; suchst du Gott anderswo, du fehlst ihn für und für.  Angelus Silesius

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Di 18 Nov 2008

Es läuft

Editiert von Thiemo Wandhoff unter Lesertagebuch, WA-TV Nachrichten
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Nach meinen knapp fünf Wochen hier in der Redaktion, kann ich doch schon einige Veränderungen bemerken. So freu ich mich sehr darüber,  dass es mir leichter fällt, auf Menschen zuzugehen und mich ihnen zu öffnen. Genauso kann ich mich über eine extreme Verbesserung meiner Rechtschreibung freuen. Obwohl die Frage ist, ob ich mich wirklich darüber freuen soll, dass ich rechtschreibtechnisch in fünf Wochen Redaktionsarbeit mehr gelernt habe als in 14 Jahren Schule. Ist ja schon irgendwie traurig.

Na ja, alles wird besser.

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Fr 7 Nov 2008

Oktoberfest, Halloween und andere nette Sachen in Korea

Editiert von Tina Brehm unter Lesertagebuch, Menden-TV Nachrichten
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So, nun hab ich hier schon eine Weile nichts mehr geschrieben und werde nun mal die Highlights der letzten Zeit zusammenfassen!

Oktoberfest

Oktoberfest in Korea? Ja, ganz richtig! Auch hier gibt es ein “Oktoberfest”. Allerdings ist das wohl kaum mit unserem deutschen Volksfest zu verwechseln und schon gar nicht zu vergleichen! Denn hier ist “Oktoberfest” lediglich eine nette Kneipe bzw Restaurant mit gutem deutschem Essen und selbstgebrautem Bier.

Hier gibts sogar Weizen! Darauf war ich natürlich besonders neugierig und beschloss so mit Isabel das Ganze doch mal zu testen! War schon witzig…man geht ein paar Treppen runter und steht plötzlich nicht mehr in der koreanischen Glitzerwelt sondern findet sich in einem nachempfundenen Bierzelt wieder. Wirklich sehr liebevoll eingerichtet. Allerdings fehlte hier die richtige Bierzeltstimmung, die Mehrheit der Besucher bestand aus koreanischen Geschäftsmännern, die sich nach der Arbeit noch zu einem Umtrunk zusammensetzten. Aber was solls, würde schon lustig werden. Also an den nächsten Tisch und schon konnte es losgehen. Und das Beste an der ganzen Sachen: Wir mussten nur 10.000 Won zahlen (umgerechnet also circa 6 Euro) und konnten so viel Bier trinken wie ging!!! Da könnt ihr euch ja vorstellen, dass es mir da durchaus gut gefallen hat! :-) Das Bier war auch wirklich ganz gut, aber dem guten deutschen Bier kann es dann doch noch nicht ganz das Wasser reichen! ;-)

Halloween

Ja, und auch hier im “Land der Morgenfrische” wird Halloween gefeiert. Aber als ich gesehen habe, wie sich die Koreaner verkleiden, wurde ich dann doch eher an Karneval als an Halloween erinnert! :-) Hier war wirklich alles vertreten. Und anscheinend feiern die Koreaner sehr sehr gerne Halloween, denn die Clubs und die Straßen waren bis in die frühen Morgenstunden verstopft!!! Wir fuhren um 5 Uhr früh mit dem Taxi nach Hause und wir brauchten für den Weg ungefähr doppelt so lange wie an anderen Wochenenden!

Sauna bzw. Badehaus

Am Sonntag überlegten wir uns dann mal einen Entspannungstag einzulegen. Also gings los zu einem koreanischen Badehaus. Diese Häuser sind hier sehr beliebt. Es gibt mehrere Etagen mit Sauna, Massage, Entspannunsräumen, Cafe etc. Aber es zu finden war wie immer erst einmal gar nicht so einfach…es verstand natürlich auch niemand wo wir hinwollten. Wir fragten nach “Spa” und schon wollte man uns Spaghetti andrehen…ja, so ists hier halt! ;-) Aber nach nur einer Stunde Suche kamen wir auch endlich an! Der Eintritt war wirklich gering: nur 7000 Won!!! Das sind gerade mal 4 Euro!

Und Kleidung und Handtücher gabs auch noch dazu! Super!!! Also mal für ein paar Stunden abschalten…aber so richtig wurde daraus auch nichts…denn wie überall hier war es auch hier irgendwie ziemlich laut. Zum Entspannen lagen die Leute alle auf dem Fußboden (Liegen gibts hier anscheinend nicht) und in einer Etage gab es sogar Karaoke!!! Und wir wurden als einzige Westernpeople auch mal direkt aufgefordert, weigerten uns dann aber doch in unserer ultrasexy pinken Badehaus Kleidung!!! *lach* Aber in der Sauna selbst war es dann doch relativ ruhig und wir fanden so doch noch ein wenig Entspannung! ;-)

Dr Fish und Indiabar

Am Montagabend beschlossen wir einen ruhigen Abend in einem ganz besonderen Cafe und einer gemütlichen Bar zu verbringen. Zuerst ging es so also zu “Dr Fish”.

Hier bekommt man eine Fußpflege der ganz besonderen Art, eine “biologische” Fußpflege von vielen kleinen Fischen. Während man also gemütlich zusammen sitzt und etwas trinken kann, hält man seine Füße ins Wasser und lässt viele kleine Fische daran knabbern! ;-)

Im ersten Moment ist es wirklich total kitzelig und ungewohnt, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und dann ist auch richtig angenehm! Mit babyweichen Füßen ging es dann auch schon weiter in eine “Indiabar”.

Ziemlich versteckt und in einem alten Keller gelegen, taucht man hier in eine ganz andere Welt ein. Bei ruhiger Musik, mit vielen Kissen auf dem Boden und mit Kerzenlicht kann man dann hier in geselliger Runde einen netten Abend verbringen.

Das taten wir auch, bestellten eine Wasserpfeife mit Fruchtgeschmack. Ich bestellte mir auch noch einen Tee mit Blumengeschmack. Auch mal etwas neues und das muss auf jeden Fall wiederholt werden!!! :-)

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Di 4 Nov 2008

Dietmar

Editiert von 10b Hauptschule Meinerzhagen unter Lesertagebuch, MK-TV vor Ort, Menden-TV Nachrichten, Menden-TV vor Ort, WA-TV Nachrichten
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Hey!

Mein Name ist Dietmar. Bin in Lüdenscheid am 24.08.1992 geboren und wohne jetzt in Meinerzhagen. Ich habe viele Geschwister, manchmal ist es Scheiße, dann denkst du, wäre ich nur ein Einzelkind. Aber eigentlich ist das auch korrekt mit so vielen. In meiner freien Zeit mache ich viel Sport und bin oft mit meinen Freunden unterwegs oder ich gehe mit meinem Hund aus. Ich bastle gerne an meinem Skooter rum, löte blaue LED rein und mache viel für die Optik. Da wir ein eigenes und großes Haus haben, arbeite ich viel, entweder helfe ich meinem Vater oder mache selber irgendetwas. Z.B. haben wir vor paar Jahren das Haus vergrößert, da war ich nach der Schule jeden Tag auf dem Bau. Bin ab und zu bei meiner Schwester in der Wohnung und helfe dort zu renovieren. Da ich in ca. einen halben Jahr aus der Schule gehe ,schreibe ich zurzeit Bewerbungen, aber ich habe schon drei Absagen gekriegt und zwei Eignungsteste geschrieben. Bald habe ich ein Vorstellungsgespräch, beworben habe ich mich als Elektroniker für Betriebstechnik. Auf diesen Beruf bin ich durch meinen Bruder gekommen, er ist gerade im zweiten Lehrjahr und hat mir so ein bisschen darüber erzählt. Auch mein Vater ist Elektriker und ihm gefällt der Beruf. Im April will ich meinen Auto – Führerschein machen und dann mit 18 noch den Motorrad – Führerschein, dann seht ihr mich nur noch auf meiner R1.

Machts gut vielleicht sehen wir uns bald.

Dietmar

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Mo 20 Okt 2008

Der Schwarze Peter auf Wanderschaft

Editiert von Thomas Machatzke unter Lesertagebuch, WA-TV Nachrichten
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“Macht Logi schlechte Laune?” Natürlich ist die Frage meines Chefs eine Stichelei, eine kleine Provokation. “Nein”, sage ich. Ich bin wirklich ein bisschen genervt. Aber ich erwidere: “Logi macht gute Laune. Ein nicht aufgeräumter, verklebter Schreibtisch, wenn man nach einer Woche wiederkommt, macht schlechte Laune.” Mein Chef grinst. Unaufgeräumte Schreibtische kann ich nun wirklich gar nicht leiden – jedenfalls nicht, wenn es sich um die handelt, an denen ich arbeiten möchte. Er weiß das. Mit Logi hat das nichts zu tun.

Übellaunig bin ich nun wirklich nicht, seitdem ich die Kohlenhydrat-Zufuhr drastisch reduziert habe. Und mit den kleinen Seitenhieben lebe ich ganz gut. “Etwas vom Chinesen?”, fragt mich mein Chef mittags und ergänzt süffisant, “gibt’s da denn was nach Logi?”. Natürlich gibt es da was, aber für den Moment habe ich keinen Hunger. Und keine Lust, es zu erklären. Trotzdem vielen Dank für die Anfrage.

Das mit den kleinen Sticheleien ist ja nicht neu für mich. Einerseits hätte ich keinen Blog schreiben müssen. Dann wüsste niemand was von meiner neuen Affinität zu Logi. Andererseits ist es so ähnlich wie in jenen früheren Zeiten, als ich mal nach Weihnachten und Karneval irgendwann die Fastenzeit dazu genutzt habe, um zum Beispiel mal eine Weile auf Fleisch oder – auch gerne genommen – auf Alkohol zu verzichten. Da wird man belächelt, auch wenn die Maßnahme noch so vernünftig ist. Kennen Sie? Ja, natürlich. Der Genussmensch kennt das gut. Das kann derjenige ja gar nicht verstehen, der das ganze Jahr vernünftig isst.

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang gerade an eine Situation – sie ist gewiss schon mehr als zehn Jahre her und die Pfunde bei mir waren noch längst nicht so viele wie heute, aber schon damals ging ich nicht mehr als normalgewichtig durch. Es war Fastenzeit, ich verzichtete komplett auf Fleisch. Wir saßen in Stuttgart in einem Restaurant, studierten die Karte, und ich fragte schließlich den Ober. “Gibt’s denn auch was für Vegetarier?” Meine Begleiter mussten an sich halten, der Ober schaute seltsam drein, musterte mich und hat womöglich gedacht, ich wolle ihn auf den Arm nehmen. Ich ein Vegetarier? – Schwer vorstellbar und letztlich auch nicht ganz korrekt. Aber es kürzte die Sache so schön ab. Natürlich, denke ich heute, hätte ich ihm auch einen Vortrag über Verzicht in der Fastenzeit halten können. Hätte ich besser mal gemacht. Meine Begleiter von damals lachen noch heute über die Situationskomik.

Verzicht bedeutete zu jener Zeit ja stets den Verzicht auf (neben dem Alkohol und vielleicht noch der Schokolade) Fett bzw. Fleisch. Ein wahrhaft großer Trend. Fettarm ernähren! Margarine statt Butter! Magerquark statt den 40-Prozentigen! Beim Käse genauso. Und immer eine neue Idee, um ein paar Kalorien zu sparen. Neuerdings: Rama Cremefine statt Sahne? Ich glaube, mich an so eine unsägliche Werbung zu erinnern, in der am Ende einer – ich glaube, es ist sogar Udo Jürgens – “Aber bitte mit Rama” singt. Das ist nun wirklich grotesk, denke ich gerade. Rama ist ja meinetwegen alles Mögliche, aber eben keine Freude für einen hungrigen Menschen. Bitte mit Rama! Das klingt so ähnlich wie: Bitte die Straße fegen! Bitte die Siegerliste vom Schwimmfest abtippen! Bitte vom Vormittag bis abends spät Udo Jürgens hören!

Studien nun (das habe ich wiederum erst jetzt gelernt) belegen, dass im gleichen Zeitraum, in dem die Ernährung in Deutschland immer fettarmer wurde, die Bevölkerung immer überwichtiger geworden ist. Das mag viele Gründe haben. Der Sportlehrer sagt, es liegt an der fehlenden Bewegung und an der neuen Computer-Hörigkeit. Der Logiist aber sagt: Das Fett kann dann ja nicht so schlecht sein. Und Rainer sagt: “Schaut euch die Schweine an: Sie werden ja nicht mit Fett, sondern mit Kohlenhydraten gemästet.” Das Fett hat den Schwarzen Peter einfach weitergegeben. Er ist weitergewandert und nun bei den Kohlenhydraten angekommen. So einfach ist das.

Wenn man den Schwarzen Peter erst wieder los ist, lebt es sich gleich viel besser. “Fett ist Geschmacksträger”, sagt die Logi-Methode, “ohne Fett schmeckt das Essen fade.” Stimmt. Fett schützt Organe vor Erschütterungen. Fett isoliert gegen Hitze und Kälte. Fett wird benötigt zur Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Fettarmut schwächt das Immunsystem und führt zu Verdauungsproblemen und Bildung von Gallensteinen. Und die Liste könnte ich noch beliebig erweitern.

Jaja, dem Fett wird neue Wertschätzung zu Teil. Ich habe ja eigentlich immer gewusst, das Fett ein schwer unterschätzter Riese ist. Nur geglaubt hat’s mir niemand.

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So 21 Sep 2008

Auf in die neue Woche

Editiert von Gunther Beck unter Lesertagebuch, WA-TV Nachrichten
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van Essen und Hr. Hahn - im Hintergrund übrigens wieder Moderator Plasberg, den wir am Abend zuvor erst bei Hart aber Fair gesehen haben.

van Essen und Hr. Hahn - im Hintergrund übrigens wieder Moderator Plasberg, den wir am Abend zuvor erst bei Hart aber Fair gesehen haben.

Es ist Sonntag Abend und ein viel zu kurzes Wochenende ist fast vorbei. Seit meinem letzten Eintrag sind wieder ein paar ereignisreiche Tage an mir vorbeigerast. Also versuche ich sie mal kurz wiederzugeben.

Am Donnerstag standen wieder einige interessante Punkte auf meiner Liste: z.B. das selbständigen Suchen nach Anträgen im Bundestagsintranet – eigentlich eine ganz praktische Angelegenheit, allerdings nicht das durchdachteste System, dass deshalb nicht nur Freunde im Büro hat. Trotzdem kann man hier mehr oder weniger Schnell Anträge von Fraktionen finden. Für mich ging es da besonders um die Anträge zum Parlamentsbeteiligungsgesetz, die ich ja in den nächsten Tagen noch abschließend durcharbeiten will.

Im laufe des Tages konnten wir Praktikanten Herrn van Essen auch in den Immunitätsausschuss begleiten. Hier wird besprochen, ob ein gegen einen Abgeordneten eingeleitetes Verfahren rechtens ist – wenn dem so ist und sie nicht ungerechtfertigt verfolgt werden geben sie die Sache zum Beschluss im Plenum weiter – zuletzt medienwirksam präsent war der Ausschuss als die Vorwürfe gegen Gysi besprochen worden sind. Natürlich ist alles im Ausschuss streng vertraulich, deshalb kann ich hier auch nichts darüber berichten. Aber ein kurzes Fazit der Sitzung: auch Abgeordnete sind nur Menschen wie du und ich – mit dem Unterschied das natürlich alles wenn es vom Immunitätsausschuss nicht aufgehalten wird danach durch die Medien getragen wird.

Am Abend konnte ich dann mit zum ARD Hauptstadttreff: hier trifft sich eigentlich alles aus Medien, Politik und Wirtschaft, das “Rang und Namen” hat. Es war nicht nur brechend voll und das Essen war sehr gut, auch die Gäste waren sehr interessant. Mit dem FDP-Hessen Vorsitzenden “Jörg-Uwe Hahn” hatten wir einen kurzen Plausch zur weiterhin verfahrenen Lage in Hessen. Aber auch viele andere bekannte Gesichter waren da, mit denen man kurz ein paar Worte wechseln konnte, oder zumindest denen man einmal kurz die Hand schütteln konnte. Hinter mir in der Schlange zum Buffet traf ich auf Tom Buhrow von den Tagesthemen. Anne Will und Maybritt Illner konnte ich nach einer kurzen Vorstellung durch Herrn van Essen kurz die Hand Schütteln. Renate Künast haben wir im vorbeigehen auch kurz gesehen, “Münte” gab gerade ein Interview … Naja – ich denke man merkt schnell, dass es ein interessanter Abend war.

Am Freitag ging es unversehens weiter mit der Hektik: warteten doch gleich 2 Besuchergruppen darauf durch den Bundestag geführt zu werden. Je gut 2h und viele (sehr viele) ermüdende Schritte später konnte man so eine kleine Runde abschließen (der Komplex ist wirklich sehr weitläufig). Die Gruppen hatten dann auch noch Gelegenheit zu einer umfangreichen Fragestunde, die auch gern genutzt worden ist.

Das Wochenende war auf andere Art- und Weise ereignisreich: Nachdem ich am Samstag vormittag eine kleine Runde durch die Sehenswürdigkeiten gemacht habe (vom Potsdamer Platz über den Bundestag, Brandenburger Tor, vorbei an den Ruinen des Palastes der Republik zum Fernsehturm / Alexanderplatz) durfte ich zurück in der Wohnung feststellen, dass wir kein Wasser mehr haben. Ein Anruf bei den Wasserwerken half auch nicht wirklich weiter: die meinten nur der Vermieter ist schuld, die Feuerwehr hat den Anschluss versiegelt – toll! Aber es gab dann heute doch ein “Happy End” Nachdem ich heute morgen noch im Fitnessstudio geduscht habe (ist glücklicherweise direkt um die Ecke) spukte der Wasserhahn irgendwann im Laufe des Nachmittags braunes Wasser aus, das nach einigen Minuten sogar wieder klar wurde. Hurra!

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Do 18 Sep 2008

Geschichtsstunden in der Redaktion

Editiert von Marie Millutat unter Lesertagebuch, WA-TV Nachrichten
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Ich lese jeden Morgen Zeitung. Die von 1908 und 1958. Meine Aufgabe bei den LN ist nämlich auch das “Wetter damals”, das sich bekanntlich (?) auf der zweiten Seite des Lokalteils befindet. Ich wähle kurze Artikelausschnitte über das Geschehen in Lüdenscheid vor 50 und 100 Jahren aus, die meist durch ihre antiquierte Schriebweise erheitern oder erstaunliche Informationen über die Lüdenscheider Pferderennbahn, die Verbreitung von Kühlschränken oder aktuelle Trends der Damenmode liefern. Richtig spannend finde ich aber den internationalen Teil. Sehr beeindruckend, über politische und gesellschaftliche Ereignisse vor vielen Jahrzehnten aus der gleichen Perspektive zu lesen wie die Menschen damals. Die wenigen Minuten Durchblättern am Morgen werden so zu anschaulichem Geschichtsunterricht.

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Do 29 Mai 2008

MK-TV vor Ort: Beiträge an neuer Stelle

Editiert von Michael Schlösser unter MK-TV vor Ort
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Wir haben unsere Video-Rubrik mit MK-TV-Beiträgen neu geordnet. Um alle aktuellen Beiträge ab Mai2008 zu finden, folgen Sie diesem Link. Videos, die vor diesem Zeitpunkt veröffentlicht worden sind, finden Sie weiterhin in dieser Rubrik, in der Sie sich gerade befinden.

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Do 29 Mai 2008

Börde-TV vor Ort: Beiträge an neuer Stelle

Editiert von Michael Schlösser unter Börde-TV vor Ort
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Wir haben unsere Video-Rubrik mit Börde-TV-Beiträgen neu geordnet. Um alle aktuellen Beiträge ab Mai 2008 zu finden, folgen Sie diesem Link. Videos, die vor diesem Zeitpunkt veröffentlicht worden sind, finden Sie weiterhin in dieser Rubrik, in der Sie sich gerade befinden.

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Di 27 Mai 2008

MK-TV-Nachrichten an neuer Stelle

Editiert von Michael Schlösser unter MK-TV Nachrichten
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Unsere täglichen MK-TV-Videonachrichten finden Sie nun an neuer Stelle. Um die aktuellen Nachrichten zu finden, folgen Sie diesem Link. Nachrichtensendungen, die vor diesem Zeitpunkt veröffentlicht worden sind, finden Sie weiterhin in dieser folgenden Rubrik.

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Mo 26 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

Editiert von Cédric Nougrigat unter MK-TV Nachrichten
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An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen täglich um 15 Uhr die regionalen Nachrichten des Märkischen Zeitungsverlags im Video-Format.
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Fr 23 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

Editiert von Cédric Nougrigat unter MK-TV Nachrichten
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An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen täglich um 15 Uhr die regionalen Nachrichten des Märkischen Zeitungsverlags im Video-Format.
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Fr 23 Mai 2008

MK-TV vor Ort: Eröffnung Stern-Center-Erweiterung

Editiert von Michael Schlösser unter MK-TV vor Ort
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Die Erweiterung des Lüdenscheider Stern-Centers ist eröffnet. Um kurz nach 8 Uhr stürmten am Freitagmorgen die ersten Besucher durch das neue Eingangsportal. Damit war der Weg frei zu 40 neuen Geschäfte, die auf der Erweiterungsfläche eröffnen. 35 Millionen Euro fließen in den Umbau der Einkaufsgalerie. Sehen Sie hier ein Video (Länge: 4:01 min.) von der Eröffnung.

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Mi 21 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

Editiert von Cédric Nougrigat unter MK-TV Nachrichten
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Di 20 Mai 2008

Börde-TV-Nachrichten an neuer Stelle

Editiert von Michael Schlösser unter Börde-TV Nachrichten
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Unsere täglichen Börde-TV-Videonachrichten finden Sie nun an neuer Stelle. Um die aktuellen Nachrichten zu finden, folgen Sie diesem Link. Nachrichtensendungen, die vor diesem Zeitpunkt veröffentlicht worden sind, finden Sie weiterhin in dieser folgenden Rubrik.

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Di 20 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

Editiert von Cédric Nougrigat unter MK-TV Nachrichten
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Mo 19 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

Editiert von Cédric Nougrigat unter MK-TV Nachrichten
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Fr 16 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

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Fr 16 Mai 2008

Börde-TV: Nachrichten des Soester Anzeigers

Editiert von Daniel Gerth unter Börde-TV Nachrichten
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Do 15 Mai 2008

Börde-TV: Nachrichten des Soester Anzeigers

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Do 15 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

Editiert von Cédric Nougrigat unter MK-TV Nachrichten
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Mi 14 Mai 2008

Börde-TV: Nachrichten des Soester Anzeigers

Editiert von Daniel Gerth unter Börde-TV Nachrichten
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Mi 14 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

Editiert von Cédric Nougrigat unter MK-TV Nachrichten
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Di 13 Mai 2008

Börde-TV vor Ort: 1. Werler Familienfest

Editiert von Michael Schlösser unter Börde-TV vor Ort
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familiewerl95px.jpg1. Werler Familienfest auf dem Marktplatz: 26 Vereine und Institutionen stellten sich am Pfingstmontag vor. Mit Vorführungen, Mitmach-Aktionen und Info-Ständen. Das sonnige Pfingstwetter bescherte den Organisatoren viele Besucher. Und da rund 70 Nationen in Werl zu Hause sind, ging es überaus multikulturell zu. Börde-TV machte einen Streifzug über den Marktplatz. Hier gibt’s das Video. (weiterlesen…)

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Di 13 Mai 2008

Börde-TV: Nachrichten des Soester Anzeigers

Editiert von hstrumann unter Börde-TV Nachrichten
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Di 13 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

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So 11 Mai 2008

Menden-TV vor Ort: Rubrik neu geordnet

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Wir haben unsere Video-Rubrik mit Menden-TV-Beiträgen neu geordnet. Um alle aktuellen Beiträge ab April 2008 zu finden, folgen Sie diesem Link. Videos, die vor diesem Zeitpunkt veröffentlicht worden sind, finden Sie weiterhin in dieser folgenden Rubrik.

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Fr 9 Mai 2008

Börde-TV: Nachrichten des Soester Anzeigers

Editiert von hstrumann unter Börde-TV Nachrichten
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Fr 9 Mai 2008

MK-TV: Die Videonachrichten des Märkischen Zeitungsverlags

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